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5x10 - Deswegen bin ich hier (OT: He's Our You)


Info




Kurzinhalt

1977: Sayid widersteht allen Befragungen durch DHARMA-Chef Horace Goodspeed und Forschungsleiter Radzinsky. Auch der Sicherheitschef Jim LaFleur alias Sawyer kann ihn nicht davon überzeugen, sich als "Anderer" auszugeben und so der drohenden Folter zu entgehen. Doch als Sayid ein Wahrheitsserum injiziert wird, beginnt er von den Geheimnissen der Insel zu erzählen.

He's Our You
Deswegen bin ich hier


Ausstrahlungstermine

ABC: 25.03.09
FOX: 11.06.09
Pro7: ???

Regisseur: Greg Yaitanes
Drehbuch: Edward Kitsis & Adam Horowitz
Darsteller Episode: Sayid
Gäste: Doug Hutchison (Horace Goodspeed), Zuleikha Robinson (Ilana), Reiko Aylesworth (Amy), Sterling Beaumon (junger Ben), Patrick Fischler (Phil), Eric Lange (Radzinsky), Jon Gries (Roger Linus), William Sanderson (Oldham), Sayed Bedreya (irakischer Vater), Xavier Raabe-Manupule (12-jähriger irakischer Junge), Dmitri Boudrine (Ivan), Michael Hardy (Floyd), Joe Toro (Barkeeper), Achilles Gacis (Überwacher) und Anthony Keyvan (junger Sayid)
Quoten ABC: 8.82 Millionen
Quoten Pro7: ???

Inhalt



Flashback

Tikrit: Sayids Vater drückt dessen älterem Bruder ein Messer in die Hand und befiehlt ihm, ein Huhn zu töten. Diese Maßnahme soll endlich einen Mann aus ihm machen. Der Vater geht ins Haus zurück, der Junge steht bedrückt vor dem Hühnerstall. Da kommt der kleine Sayid zu ihm, legt ihm tröstend die Hand auf die Schulter und geht in den Stall, wo er eines der Tiere anlockt, fängt und ihm kurz und knapp den Hals umdreht. Er drückt seinem Bruder das tote Tier in die Hände. Der Vater kommt aus dem Haus mit lobenden Worten, doch der Bruder ist ehrlich, er hätte es nicht getan. Wenigsten würde einer von ihnen ein Mann, stellt der Vater fest, beugt sich zu seinem kleineren Sohn und sagt lächelnd: "Gut gemacht, Sayid!"

Ben erscheint wieder in der Uberwachungsstation mit einem Sandwich für den Gefangenen. Horace habe ihn dazu angewiesen, lässt er Phil wissen, der sich wundert, dass dem 'Hostile' soviel Aufmerksamkeit geschenkt wird. Dass er ein Feindseliger sei bedeute ja nicht, dass er keinen Hunger habe, stellt der Junge fest. Vor der Zelle reicht er Sayid das Sandwich durch und ein Buch, 'A Separate Reality' von Carlos Castaneda, das er ihm auch mitgebracht hat. Er habe es zwei mal gelesen, erklärt Ben, es sei gut. Dann will er von Sayid wissen, ob Richard ihn geschickt hätte, der ja ihr Anführer sei. Mit dem Hinweis, dass die Kamera kein Mikrofon habe, erzählt er von seiner Begegnung mit Richard vor vier Jahren und dass er Sayid wahrscheinlich helfen könne, wenn er geduldig sei, so wie Richard Ben gebeten habe, es zu sein.

Flashback

Moskau: Sayid hat einen Mann namens Andropov aufgesucht, um ihn zu töten. Der Mann offeriert Sayid eine beträchtliche Summe Geldes, doch Sayid erschießt den Mann. Um die Ecke wartet Ben auf ihn und fragt, wie es gelaufen sei. Sayid erklärt, Andropov habe versucht ihn zu bestechen, doch das hätte natürlich nicht funktioniert. Jetzt erfährt er, dass Andropov sein letztes Opfer war, und er jetzt tun könne, was ihm beliebt. Sayid ist verblüfft, dass er alle diese Leute für Ben getöten hat und es das nun sein soll. "Du hast sie nicht für mich umgebracht, Sayid", korrigiert Ben, "du bist derjenige, der nach ihren Namen gefragt hat". Doch jetzt seien alle aus Widmores Organisation tot, die seinen Freunden zur Bedrohung hätten werden können. Es sei ein Vergnügen gewesen, mit ihm zu arbeiten, erfährt Sayid noch, bevor er entlassen wird um sein Leben wieder aufzunehmen.

Horace und Radzinsky erscheinen in Sayids Zelle. Horace füchtelt bedrohlich mit einer Zange herum, doch er will nur Sayids Handschellen durchknipsen. Sayid bedankt sich, doch sonst bekommt Horace kein Wort aus ihm heraus. Er erfährt weder den Namen, noch den Grund des Eindringens in ihr Gebiet. Als Radzinsky auch noch nach dem Modell fragen will, fährt Horace ihm genervt über den Mund. Auf die Handschellen verweisend stellt Horace die Alternative in den Raum, dass Sayid Unstimmigkeit mit seinen Leuten habe, was ihn veranlassen könne, ihm zu helfen, oder aber er sei ein Spion. Er gibt Sayid eine Stunde Zeit, sich zum Reden zu entschließen. Andernfalls müsse er die Sache 'auf den nächsten Level' steigern.

Juliet schaut gedankenverloren aus dem Fenster. Als James sich zu ihr gesellt sieht er draußen Jack und Kate vorbeilaufen und ahnt, was sie das Essen auf dem Herd vergessen lässt. Damit, stellt sie seufzend fest, sei ihre heimische Idylle nun wohl vorbei. James widerspricht, auch dass Sayid etwas verraten könnte weist er von sich, er habe alles im Griff, versichert er seiner Partnerin. Es klopft und Horace kommt herein, um zu berichten, dass man Sayid wohl zu Oldham bringen müsse. Doch diesen Psychopathen ranzulassen möchte James verhindern. Er will erst einmal selbst mit dem Gefangenen reden. Horace stellt es ihm frei, bezweifelt aber, dass er Erfolg haben wird.

James schickt Phil in die Pause und geht zu Sayid in die Zelle. Sayid berichtet, dass ein 12-jähriger Ben Linus ihm ein Sandwich gebracht habe, damit erübrige sich nach seinem dafürhalten die Frage nach seinem Befinden. James findet, er sei ein goldiges Kind. Er habe schließlich drei Jahre in den 70ern gelebt, sich ein gute Stellung erarbeiten können und auch den Jungen ausgehalten, versucht er Sayid klar zu machen. Es sei auch sein Glück, dass es so wäre, lässt er Sayid wissen und dass er jetzt ein bisschen glaubhaft machen müsse, dass er aus ihm herausgebracht hätte, dass er überlaufen wollte. Damit verpasst er seinem alten Gefährten einen Schlag ins Gesicht. Sayid ist mit dieser Lösung aber keineswegs einverstanden. Er will, dass James ihn laufenlässt. James erläutert, dass er das auf keinen Fall tun könne, da sonst alles, was er sich hier aufgebaut habe, dahin sei. Entweder, Sayid würde also kooperieren, oder er stünde ganz allein da. Sayid entscheidet sich für die zweite Möglichkeit.

In der Kantine, seinem Arbeitsplatz, bringt Hurley Jack und Kate etwas zu Essen und setzt sich zu ihnen um über Sayid zu reden. Jack erklärt, James habe ihn aufgefordert, das ihm zu überlassen. Als Kate anbietet, mit Juliet zu sprechen, erfährt sie, dass sie dort wohl ebensowenig erreichen wird, weil sie und James ein Paar seien. Kates Verwunderung kann Hurley in keinster Weise nachvollziehen. "Ich dachte, das wäre offensichtlich gewesen" stelt er fest. "Ich meine, wer hätte das nicht kommen sehen", fügt er hinzu, doch Jack bedeutet ihm, um Kates Willen lieber zu schweigen. Er werde dann mal besser noch ein paar Waffeln backen, verabschiedet sich Hurley und Jack muss Kate eingestehen, auch von James und Juliet gewusst zu haben.

Roger Linus wischt den Raum vor dem Gefängnis. Dabei pöbelt er Sayid an, dass er, als einer der 'Könige des Dschungels' so dämlich war, gefangen worden zu sein. Dummerweise erscheint gerade jetzt Ben mit einem neuen Sandwich. Er behauptet in seiner Not, es für seinen Vater gemacht zu haben, was der ihm aber keineswegs abkauft. Als Roger handgreiflich wird hat Ben keine Chance, als zuzugeben, dass er es Sayid bringen wollte. Er wird von Roger heimgeschickt und kann er sich auf ein Nachspiel gefasst machen.

Flashback

Santo Domingo: Ben sucht Sayid in seinem Bauprojekt auf um ihm mitzuteilen, dass Locke ermordet wurde. Es sei wohl ein Racheakt gewesen für die Dinge, die er und Sayid getan hätten. Diese Leute könnten Sayid genausogut finden wie Ben. Ein Mann würde auch Hurley beobachteten in der Hoffnung, das er oder Sayid dort auftauche würde. Sayid fragt, ob Ben den ganzen Weg gekommen sei um ihm nahezulegen, er solle diesen Mann umlegen. Ob er das denn nicht wolle, fragt Ben zurück und erläutert, dass er denke, die Dinge wie foltern oder töten lägen Sayid im Blut, er sei ein geborener Killer. Sayid entgegnet, er sei nicht das, was Ben glaube, all das habe er niemals gern gemacht. Dann entschuldige er sich, erwidert Ben, dann habe er sich in ihm getäuscht. Damit zieht er von dannen.

James erscheint mit Gefolge bei Sayid in der Zelle und bietet ihm leise eine letzte Chance an. Als jener nicht reagiert betäubt er ihn mit einem Stromstoß. Man bringt ihn nach außerhalb der Siedlung zu einem Tippy, vor dem ein altes Grammophon dudelt. Oldham, der Verhör-Experte, kommt heraus. James flüstert Sayid auf dessen Nachfrage zu, er sei 'our you' (bedeutet: er ist hier das, was du bei uns warst). Oldham will Sayid ein Zuckestückchen verabreichen, dass er mit einer Wahrheits-Droge getränkt hat, doch Sayid weigert sich. Also bindet man ihn kurzerhand an einen Baum und verpasst ihm das Stück mit Gewalt. Er möge sich keine Gedanken machen, beruhigt Oldham ihn, das Anbinden sei zu seiner eigenen Sicherheiot, es könne Nebenwirkungen geben. Dann macht er ihm klar, dass er sich nicht dagegen wehren könne, jetzt die Wahrheit zu sagen.

Flashback

Los Angeles: Nachdem er sich im Hafen von Ben und den übrigen losgesagt hat, begibt Sayid sich in eine Bar und trinkt MacCutcheon. Eine Frau spricht ihn an - es handelt sich um Ilana - und plänkelt mit ihm über den teuren Whiskey, aus Einsamkeit in einer Bar zu essen und fragt, was er so mache. Sayid behauptet, auf Jobsuche zu sein und will wissen, ob sie eine Professionelle, eine Prostituierte sei, was sie verneint - er habe nur so traurig ausgesehen. Ein wenig reden sie um seinen vorherigen Job drumherum, etwas, was er gut gekonnt hätte, worauf sie erwidert: "Wenn man etwas gut kann wird es immer wieder Leute geben, die einen dazu verführen wollen, dabei zu bleiben. Bei einem spendierten Glas Whiskey will sie gerne weiter mit ihm über das Thema 'Verführung' reden.

Oldham fordert Sayid auf, seine Geschichte zu erzählen, warum er in Handschellen in ihr Gebiet eingedrungen sei. Sayid erklärt die Handschellen mit: "Weil ich ein böser Mann bin". Doch er sei kein Feinseliger, sondern mit dem Flugzeug hergekommen. Jetzt erzählt er in Kurzform von seine Geschichte und verweist, man möge Sawyer fragen. Als Oldham wissen will, wer Sawyer sei, unterbricht Radzinsky, wen das interessiere. Er möge ihn lieber nach der 'Flamme' fragen. Oldham fragt Sayid, nach den Stationen und auch hier gibt Sayid sein Zukunfts-Wissen preis. Als er sogar den Namen der neuen Station weiß, ist das für Radzinsky der Beweis, dass er ein Spion ist. Als Sayid seine momentanen gegner aber darauf aufmerksam macht, dass sie alle getötet würden und er das wisse, weil er aus der Zukunft käme, hat er den Bogen der Glaubwürdigkeit überspannt. Oldham vermutet, er müsse das Serum überdosiert haben. Sayid fängt wie irre an zu lachen und stellt fest, er habe genau die richtige Menge genommen.

Juliet versucht Kate, die in der Autowerkstatt eingesetzt wurde, die Geheimnisse des Viertaktmotors nahezubringen, doch sie muss einsehen, dass das relativ sinnlos ist. Sie sprechen über Hurleys Offenbarung und Juliet ist froh, dass Kate jetzt über sie und James Bescheid weiß. Da sehen sie den Sicherheitstrupp mit Sayid ankommen. Im Vorbeigehen wirft James den beiden einen Blick zu der ihnen bedeutet, dass die Sache irgendwie nicht gut aussieht.

Bei Horace daheim berät der 'Gemeinderat' über Sayids Zukunft. Es steht im Raum, auch wenn James das gerne verhindern möchte, ihn umzubringen. Schließlich würden die Hostiles auch nichts anderes mit einem von ihnen machen. Doch das kann James nicht gelten lassen, schließlich wären sie zivilisiert. Man hätte ihm alle Möglichkeiten gegeben, sich zu verteidigen, wird ihm von Horace entgegengehalten. Radzinsky will die ganze Debatte abkürzen, er sei ein Spion und habe Dinge gesehen. Doch er hätte offensichtlich Probleme mit seinen Leuten, versucht James es weiter. Da sei es gerade die beste Möglichkeit, seine Probleme zu lösen, seinen Leuten zu berichten, was er gesehen hätte, ist der Fall für Radzinsky klar. James will noch etwas Zeit herausschlagen, um mit dem Gefangenen zu reden, doch man verweist ihn darauf, dass er seine Chance hatte. Radzinsky beantragt eine Abstimmung. Jetzt meldet sich die junge Mutter zu Wort, die Sorge um ihres und auch die anderen Kinder hat. Also tritt man zur Abstimmung, die eindeutig gegen Sayid ausgeht.

Flashback

Los Angeles: Sayid nimmt Ilana mit auf sein Hotelzimmer. Auf dem Bett liegend fordert sie ihn auf, ihr die Stiefel auszuziehen. Als er ansetzt, das zu tun, verpasst sie ihm einen Tritt und zückt eine Pistole. Sayid will wissen, wer sie ist und sie antwortet, er habe Recht gehabt, sie sei eine Professionelle. Die Familie des Peter Avellino (der Tote vom Golfplatz) habe sie angeheuert, ihn nach Guam zu bringen.

James geht noch einmal zu Sayid in die Zelle. Er möge ihm ordentlich eine verpassen, die Schlüssel aus seiner Tasche nehmen und verschwinden, bietet er ihm an. Doch Sayid geht nicht darauf ein, er will nicht mehr weg. James versteht gar nichts mehr. Sayid erläutert, als er im Dschungel wach geworden sei, habe er alles für sinnlos gehalten. Doch jetzt wisse er genau, warum er wieder hier sei. "Um erschossen zu werden?" fragt James entnervt und ergänzt, Sayid sei nicht ganz bei Trost.

Von Kate, die er am Abend aufsucht, möchte James erfahren, warum sie hier seien. Kate kann diese Frage nur für sich beantworten, doch bevor sie dazu kommt, sehen sie einen brennenden Geister-Bully durch das Dorf fahren und in ein Haus brettern. Die Bewohner retten sich durch die Fenster, das Dorf kommt in Bewegung. Löschschläuche werden ausgerollt, James gibt den herbeieilenden Helfern Anweisungen, das ganze Dorf scheint niun auf den Beinen zu sein. James gibt einen Notruf an die Sicherheitskräfte durch, worauf Phil sogleich seinen Posten verlässt.

Hinter der Tür wartet Ben, schlüpft in die Station und zu Sayid. Als der nach Bens kaputter Brille fragt, erzählt der Junge, das sei sein Vater gewesen, wegen des Sandwichs. Sayid erwidert, auch sein Vater sei ein harter Mann gewesen. "Ich hasse ihn wirklich", setzt Ben hinzu und fragt: "Wenn ich dich rauslasse, nimmst du mich dann mit - zu deinen Leuten?" Sayid erwidert, das werde er, deshalb sei er hier.

Flashback

LA, Flughafen: Ilana führt Sayid in Handschellen in die Abfertigungshalle. Sayid sieht Jack und Hurley, dann auch Kate und er fragt Ilana, ob sie nicht den nächsten Flug nehmen könnten, er sei was das Fliegen angehe sehr abergläubisch. Natürlich lässt sich Ilana darauf nicht ein. Im Flieger entschuldigt sie sich für die Handschellen, dafür flögen sie zumindest erster Klasse. Sayid schaut sich mit zerfurchter Stirn um und kriegt große Augen, als Ben in seinem desolaten Zustand die Kabine betritt. Jener schaut ebenso erstaunt zurück. Sayid fragt Ilana, ob sie für Benjamin Linus arbeite. Wer das sei, will sie wissen. Sayids Antwort lautet: "Er ist ein Lügner, ein Manipulator, ein Mann, der zugelassen hat, dass seine eigene Tochter umgebracht wurde, um sich selbst zu retten. Ein Monster, für nichts geringeres verantwortlich als Massenmord." Warum sie für so jemanden arbeiten solle, fragt Ilana. Er habe es getan, erwidert Sayid bedrückt.

Ben öffnet Sayid die Zellentür und die beiden laufen hinaus in die Nacht. Auf einem Weg kommt ihnen ein Bully entgegen. Sayid schiebt Ben ins Gebüsch und befiehlt ihm, sich zu verstecken. Der Bully hält an, Jin steigt aus und leuchtet mit eine Taschenlampe auf das Dickicht. Sayid kommt jetzt hervor. Jin fragt, wie er entkommen sei und Sayid erzählt, Sawyer habe ihn rausgelassen, sie hätten ihn töten wollen. In dem Moment kommt über das Walkie die Durchsage, dass der Gefangene entkommen sei. Sayid bittet Jin, ihn gehen zu lassen und der ist einverstanden. Nur möchte er erst noch mit James sprechen.

Als Jin LaFleur anfunkt, setzt Sayid ihn kurzerhand mit einer geschickten Bewegung außer Gefecht und nimmt seine Waffe an sich. Ben ist beeindruckt und will wissen, wo Sayid das gelernt habe. Dann drängt er zum weitergehen. Sayid hockt noch neben dem bewusstlosen Koreaner und sagt mit erstickter Stimme: "Du hattest recht mit dem was du über mich gesagt hast. Ich bin ein Killer." Damit streckt er den Arm und schießt dem Jungen in die Brust. Mit ungläubigem Blick geht Ben zu Boden. Sayid weint, verbirgt sein Gesicht, doch dann steht er auf und läuft in den Dschungel.

Courtesy of sf-radio.de

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Trailer


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