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Aus dem Album
6x17-18 - Das Ende (Teil 1 & 2)


Startseite arrow LOST arrow Transcripts arrow Transcripts Season 4 (Deutsch) arrow 4x01 - The Beginning of the End



4x01 - The Beginning of the End

Aufgestapelte Früchte vor dem Hintergrund eines Ozeans. Möwengeschrei und Vogelgezwitscher ist zu hören. Der Stapel scheint zu explodieren, als ein Wagen hineinrast. Es stellt sich heraus, dass der Hintergrund nur ein Werbeplakat suf einem Laster ist. Die Szene spielt sich in einer Stadt ab. Der Wagen liefert sich eine wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei. In einem Haus sieht ein Mann die Verfolgungsjagd im Fernsehen während er sich einen Drink eingießt.

Nachrichtensprecherin: Die Verfolgungsjagd hat vor fast 30 Minuten begonnen. Wir haben immer noch keine Informationen über den Fahrer des Wagens. Jeff, wissen Sie wo der Ausgangspunkt der Verfolgungsjagd war?

Jeff: Wir bekommen Berichte, dass die Verfolgungsjagd in der Gegend von Lohia (?) begann, und sich dann zu einem Lagerhaus im Bezirk südlich des Freeway 10 weiterzog.

Nachrichtensprecherin: Können Sie erkennen, wie viele Menschen im Wagen sitzen?

Der Mann, der sich die Sendung ansieht, ist Jack.

Jeff: Es scheint, als wäre nur eine Person, der Fahrer, darin. Wir sind uns noch nicht sicher, ob ihm der Wagen gehört. Sie sehen hier Bilder vom Freeway 10, südlich der Innenstadt.

Nachrichtensprecherin: Ist das ein Camaro, Jeff?

Jeff: Ja, ja, es sieht aus, wie ein Modell aus den frühen 70ern.

Jack: Verdammt.

Das Auto wird von Polizeiwagen eingekreist, kommt von der Straße ab und fährt gegen ein geparktes Auto. Die Polizisten steigen aus ihren Wagen und nähern sich dem Camaro mit vorgehaltenen Waffen.

Polizist: Ich will Ihre Hände sehen!

Der Mann im Auto atmet schwer.

Polizist: Lassen Sie das Fenster runter und zeigen Sie uns Ihre Hände!

Der Mann tut, wie verlangt.

Polizistin: Öffnen Sie jetzt langsam die Tür mit Ihrer linken Hand!

Der Mann tut, wie verlangt.

Polizist: Steigen Sie aus dem Wagen!

Auch das tut der Mann.

Polizist: Drehen Sie sich um, langsam!

Der Mann dreht sich um. Es ist Hurley.

Polizist #2: Auf den Boden!

Polizist: Na los!

Hurley starrt die Polizisten an und versucht zu Fuß zu flüchten. Die Polizisten holen ihn ein und pressen ihn gegen eine Wand.

Hurley: Warten Sie! Wissen Sie denn nicht, wer ich bin? Halt! Erkennen Sie mich denn nicht? Ich bin einer der Oceanic 6! Ich gehöre zu den Oceanic 6!!

CREDITS

Hurley sitzt in einem Verhörraum. Er blickt auf ein Überwachungsvideo, das ihn in einem Lebensmittelladen zeigt. Detective Mike Walton, Ana-Lucias ehemaliger Partner, führt das Verhör.

Mike Walton: Also, fünf Minuten bevor sie zehn Polizeiwagen zu einer Verfolgungsjagd quer durch die Stadt zwingen, stehen Sie in einem Lebensmittelladen, tun was immer Sie tun, bis Sie plötzlich etwas sehen und durchdrehen. Mr Reyes, was hat Sie dazu gebracht, so überstürzt abzuhauen. Wen haben Sie da drinnen gesehen? Hören Sie, Freundchen, ich weiß, dass sie in dem Laden jemanden gesehen haben, der Sie dazu veranlasst hat, wegzulaufen, wie ein...

Hurley: Ich bin vor niemandem weggelaufen.

Mike Walton: Glauben Sie wirklich, mich interessiert es, ob Sie eine Berühmtheit sind? Sie haben Ihren Camaro in der falschen Gegend zu Schrott gefahren.

Hurley: Ich bin keine Berühmtheit.

Mike Walton: [lacht] Haben Sie etwa deshalb "Hey, ich bin einer der Oceanic 6" gerufen? Soll ich Ihnen mal von einem merkwürdigen Zufall erzählen?

Hurley: Klar.

Mike Walton: Ich kannte jemanden in Ihrem Flugzeug.

Hurley: Ach wirklich?

Mike Walton: Ihr Name war Ana-Lucia Cortez. Sie war meine Partnerin, bevor ich Detective wurde. Schwarze Haare, gutaussehend. Vielleicht haben Sie sie ja gekannt? Vielleicht haben Sie sie ja im Flugzeug kennengelernt, bevor es abhob.

Hurley: Tut mir Leid, nie gesehen.

Mike Walton: Warum sehen Sie sich nicht das Band an? Vielleicht haben Sie ja ne Erleuchtung. Ich hol mir einen Doughnut, wollen Sie auch einen?

Hurley: Nein, danke.

Mike Walton:: Wenn ich zurückkomme, will ich wissen, vor wem Sie weggelaufen sind.

Der Detective verlässt den Raum. Hurley sitzt ganz passiv auf seinem Stuhl und sieht sich das Video von sich im Lebensmittelladen an, in dem er plötzlich verschreckt zusammenzuckt und den Laden panisch verlässt. Er sieht sich die verspiegelte Wand an, die jetzt wie ein Fenster unter Wasser aussieht. Ein Man mit Kapuze schwimmt darauf zu und berührt das Glas, das sofort zerbirst. Sofort strömt Wasser in den Raum, Hurley springt auf, läuft zur Tür und hämmert dagegen.

Hurley: Hilfe! Hilfe! Hilfe! Hilfe! Helft mir! Hilfe!

Der Detective kommt zurück.

Mike Walton: Was zum Teufel ist denn los mit Ihnen?

Hurley sieht, dass kein Wasser in dem Raum ist. Das Fenster sieht wieder aus, wie ein normaler Spiegel.

Mike Walton: Was haben Sie vor, Reyes? Wollen Sie in ein Irrenhaus gesteckt werden? Denn wenn dem so ist, dann kann ich das sofort veranlassen, mein Freund.

Hurley: Das können Sie? [Hurley umarmt ihn] Oh, ich danke Ihnen. Vielen Dank. Danke schön.

 

Hurley steht bei dem DHARMA-Bus und funkt Jack an.

Hurley: Jack? Kannst du mich hören, Alter? Strand an Jack, bitte kommen, Jack. Strand an Jack...

Jack nimmt sein Walkie und antwortet.

Jack: Schon da, Hurley, was gibt's?

Hurley: Hey. Seid ihr schon an diesem Sendeturmdings?

Jack: Ja, und ich hab mit den Leuten auf dem Schiff gesprochen. Sie sind gerade auf dem Weg, um uns abzuholen.

Hurley: Ernsthaft? Es hat also geklappt?

Jack sieht, wie Ben ruhig die Szenerie beobachtet.

Jack: Ja ernsthaft. Wir sind gerade auf dem Weg zurück zum Strand, du solltest also deine Koffer packen, Kumpel. [er zwinkert Ben zu]

Hurley: Hahaha! Alter, das ist großartig! Woohoo!

Hurley geht zu den anderen am Strand, Jack zu Kate.

Jack: Und, Glück gehabt?

Kate: Nichts, keine Spur von ihm. [Sie sieht Naomi an, die auf dem Boden lieg.] Es ist, als hätte er sich in Luft aufgelöst. Wieso hat er sie getötet? Er kannte sie nicht mal.

Jack: Weil er verrückt ist.

Kate: Was ist wenn er zurück kommt?

Jack: Wenn er zurück kommt, bring ich ihn um. [Sie sehen sich einen Moment lang an.] Ich such unsere Leute zusammen, je schneller wir zurück zum Strand kommen, desto besser.

Kate: Kommen wir wirklich nach Hause?

Jack: Ja. Wir kommen wirklich nach Hause.

Jack geht an Claire und Sun vorbei, die Aarons Windeln wechseln. Rose ist ebenfalls bei ihnen.

Sun: [lachend] Ich kann es gar nicht fassen, dass ich mein Baby in einem Krankenhaus zur Welt bringen werde.

Claire: [knufft sie scherzhaft in den Arm] Ja, reib's mir doch unter die Nase!

Sun: [lacht] Oh nein...

Rose: Braucht ihr Damen Hilfe?

Claire: Nein, wir sind fast fertig. Du musst sehr stolz auf Bernard sein. Ich hab gehört, er ist ein ziemlicher Held.

Rose: Jeder hier oben weiß doch, dass dein Mann der wirkliche Held ist, Claire. Wenn Charlie dieses Dings nicht abgeschaltet hätte, würde das schicke Telefon immer noch ein Besetztzeichen liefern. Du solltest ihn also ganz besonders gut behandeln, wenn er wiederkommt.

Claire: Rose!

Alle lachen.


Ben ist immer noch an einem Baum gefesselt. Roussau steht nebem ihm Wache. Sie beobachten, wie Alex und Karl miteinander reden und lachen.

Ben: Du musst mir einen Gefallen tun. Nimm Alex und bring sie soweit weg von hier, wie möglich.

Rousseau: Wie bitte?

Ben: Hör zu, wir haben keine Zeit für das hier. Jeder, der hier bleibt, wird sterben. Jetzt hol Alex und bring sie hier weg, sofort. Es ist mir egal, wohin, geht einfach. Ich werde es nicht zulassen, dass meine Tochter...

Rousseau versetzt Ben einen Schlag ins Gesicht.

Rousseau: Sie ist nicht deine Tochter.


Am Strand hebt Juliet Gräber aus, während Sawyer ein Bier trinkt. Hurley und Bernard blicken auf den Ozean.

Hurley: Hab ich dir je erzählt, dass ich im Lotto gewonnen hab? ich hatte ungefähr 150 Millionen Dollar. Das Schlimmste, das mir je passiert ist.

Bernard: Ja, klar. Wer braucht schon 150 Millionen Dollar, was?

Hurley: Das wird alles weg sein, weil alle mich für tot halten. Wir werden gerettet und ich kehre zurück. Ich werde frei sein. [Pause] Ich will eine Arschbombe machen. Jeden Tag bin ich an diesem Strand hoch und runter spaziert und hab auf das Meer gesehen. Und ich will ne Arschbombe machen.

Bernard: Hurley. Wenn du ne Arschbombe machen willst, mach ne Arschbombe.

Hurley tut es. Er beginnt lachend loszurennen, springt lächelnd mit angezogenen Beinen ins Wasser, kommt wieder hoch und sieht, wie die anderen Desmond dabei helfen, das Kanu an den Strand zu schieben. Hurley geht zu ihnen hinüber.

Sayid: Geh es dir gut, Desmond?

Desmond: Wir müssen mit Jack reden. Er darf das Schiff nicht kontaktieren.

Sawyer: Langsam, Scottie, alles ist cool. Das Schiff ist schon unterwegs.

Desmond: Wie bitte? Schon unterwegs? Nein.

Hurley: Hey, wo ist Charlie?

Desmond: Nein, diese Frau, Naomi, sie hat gelogen. Die Leute auf dem Boot sind nicht, was sie vorgeben zu sein.

Juliet: Was?

Sawyer: Und wer sind sie dann?

Hurley: Desmond, wo ist Charlie?

Desmond: [zu Sawyer] Keine Ahnung, aber wir müssen sofort mit Jack reden?!!

Juliet: Ist schon gut, wir können ihn anfunken. Wir haben ein Walkie. Ist okay.

Desmond: Wo ist es? Bringt es her?

Bernard: Was meinst du damit, die sind nicht, was sie vorgeben zu sein?

Hurley: [schreit] Wo ist Charlie!!!

Alle hören auf.

Desmond: [langsam] Ich.. es tut mir Leid, Bruder. Ich..

Jedem wird klar, dass Charlie tot ist.


Zurück beim Sendeturm. Das Telefon klingelt.

Kate: Unsere Mitfahrgelegenheit.

Jack geht ans Satellitentelefon.

Jack: Hallo.

Minkowski: Hey, Jack. Hier spricht George Minkowski. Wir versuchen gerade euer Signal zu erfassen, kriegen aber einiges an Interferenzen rein. Wir müssen einige Einstellungen an eurem Satellitentelefon ändern.

Jack: Ähm, klar okay, sagen Sie mir einfach, was ich tun soll.

Minkowski: Wie wär's, wenn Sie Naomi ans Telefon holen.

Jack: Naomi ist Feuerholz sammeln. Könnten Sie ne Sekunde dran bleiben, ich schau mal ob ich...

Kate dreht sich um, und bemerkt, dass Naomi verschwunde ist. Ben sitzt etwas weiter weg und starrt die beiden an. Jack legt auf.

Jack:Wo ist sie?

Ben: [grinsend, leise] Keine Ahnung.


Am Strand verarbeiten die anderen immer noch Desmonds Nachrichten.

Sawyer: Wir müssen den Doc anfunken.

Sayid: Hast du Desmond überhaupt zugehört? Charlie hat es auf seine Hand geschrieben.

Sawyer: Tut mir Leid, dass er tot ist. Aber ich weiß nichtmal, was zum Teufel "nicht Pennys Schiff" überhaupt heißen soll.

Sayid: Jack anzurufen würde überhaupts nicht bringen.

Juliet: Es würde ihn warnen.

Sayid: Wir würden damit auch die Leute auf dem Schiff warnen, dass wir ihnen auf die Schliche gekommen sind. Sie überwachen zweifellos unseren Funkverkehr. Wenn wir Jack anrufen...

Sawyer: Weißt du was? Ich hab das Walkie, es ist meine Entscheidung. Hey!

Hurley schnappt sich das Walkie aus Sawyers Hand und schmeißt es ins Wasser.

Hurley: Wie machen uns besser auf den Weg.

Sawyer: [ruft] Wohin denn?


Am Funkturm verteilt Jack Fackeln, als Rousseau auf ihn zu kommt.

Rousseau: Ich habe eine Blutspur gefunden, von der Frau. Sie ist wahrscheinlich davongekrochen. Sie hat maximal zehn Minuten Vorsprung. Wir sollten sofort los und sie suchen.

Jack: [deutet auf Ben] Er kommt mit uns.

Rousseau: Wieso das?

Jack: Weil ich niemandem in seiner Gegenwart traue, außer mir.

Jack geht zum Rest der Gruppe.

Jack: Okay, alle mal herhören. Ich will, dass ihr alle runter zum Strand geht. Wenn diese Leute ankommen, müssen wir sicherstellen, dass wir sehr einfach zu finden sind, okay?

Claire: Du siehst besorgt aus, Jack.

Jack: Das Einzige worum ich mich sorge ist, dass wir unsere Möglichkeit, nach Hause zu kommen, verpassen könnten.

Alle machen sich zum Aufbruch bereit. Kate kommt zu Jack.

Kate: Ich habe ihre Fährte gefunden. Sie läuft nach Westen, quer über die Insel.

Jack: Du hast sie also gefunden. Wir machen uns gleich hinter ihr her.

Kate: Aber, bist du sicher, dass es ihre ist?

Jack: Blutet sonst noch jemand?

Kate: Aber wenn sie nicht will, dass wir sie finden, dann hat sie vielleicht eine falsche Fährte gelegt. Ich denke, wir sollten sicherheitshalber beide verfolgen.

Jack: Kate, in sechs Stunden werden wir auf dem Schiff sitzen und uns darüber amüsieren, dass wir uns bei dieser einen letzten Sache nicht einig waren. Naomi ist verletzt, sie ist in den Dschungel geflüchtet. Sie muss sich um andere Sachen kümmern, als falsche Fährten zu legen.

Kate: Du hast Recht.

Jack: Ich werde sie finden. Warum bringst du nicht den Rest zurück zum Strand?

Kate: Alles klar.

Kate umarmt Jack. Ben beobachtet sie.

Kate: Sei vorsichtig, okay?

Kate geht. Jack macht sich mit Roausseau und Ben auf den Weg.


Die Gruppe vom Strand bereitet sich auf den Aufbruch in das Inselinnere vor, um den Rest der Überlebenden zu finden.

Sawyer: Was zum Teufel ist nur in dich gefahren, Hugo? Die werden morgen alle wieder zurück sein, wir müssen bloß warten.

Hurley: Alter, wenn man jemanden warnen will, dann wartet man nicht ab. Man tut es.

Die Gruppe verteilt die Waffen untereinander.

Sawyer: Und ich hab schon gedacht, ich könnte mich gemütlich auf's Ohr legen.

 

Hurley spielt in der Psychiatrischen Anstalt Santa Rosa "Vier Gewinnt" mit einem weiteren Patienten.

Hurley: Beinahe hättest du mich gehabt. Wie sieht's aus, vier von sieben?

Schwester Lazenby: Bist du bereit für deine Pillen, Hugo?

Hurley nimmt die Pillen und schluckt sie schnell runter.

Schwester Lazenby: Ach und du hast Besuch.

Hurley sieht sich um und entdeckt einen Mann mit einer Besucher-Plakette an einem anderen Tisch. Hurley geht zu ihm hinüber.

Matthew: Mr Reyes. Hallo. Mein Name it Matthew Abaddon. Ich bin ein Anwalt von Oceanic Airlines. Können wir uns ein paar Minuten unterhalte?

Hurley: Okay.

Matthew: Mr Reyes, ich bin hier, weil wir von Ihren jüngsten... Episoden erfahren haben. Von ihrer Verhaftung, ihrer Einkerkerung hier. Ehrlich gesagt, fühlen wir uns schrecklich dabei. Ich möchte Ihnen also im Namen von Oceanic eine Einladung zu einem kleinen Upgrade aussprechen.

Hurley: Wass denn für ein Upgrade?

Matthew: Eine Einrichtung, wo die Farbe nicht von den Wänden blättert. Wo Sie Ihr eigenes Badezimmer hätten. Blick auf's Meer...

Hurley: Ich will das Meer nicht sehen.

Matthew: Kein Problem.

Hurley: Danke, aber mir geht es gut hier.

Matthew: Geht es Ihnen wirklich gut, Mr Reyes?

Hurley: Was meinen Sie?

Matthew: Sie sind in einer geschlossenen Anstalt.

Hurley: Wer sagten Sie, sind Sie nochmal? Zeigen Sie mir Ihre Visitenkarte.

Abaddon reicht in seine Tasche, bringt aber nichts hervor.

Matthew: Ich muss sie zuhause vergessen haben.

Hurley: Dann sind wir hier fertig, Alter.

Hurley will gehen.

Matthew: Sind sie noch am Leben?

Hurley: [nach einer Pause] Wie, bitte?

Matthew: Sie haben mich schon verstanden.

Hurley: Schwester! Schwester! Raus hier! Hauen Sie bloß ab! Hilfe. Helft mir, er ist hinter mir her. Nein nein nein. Der Typ ist hinter mir her. Helft mir.

Schwestern: Ist schon gut. Alles in Ordnung.

Der Mann hat den Raum verlassen. Die Tür schließt sich hinter ihm, als Hurley nach ihm sieht.

 

Nachts im Dschungel. Die Gruppe vom Strand auf dem Weg in's Inselinnere.

Sawyer: Alles klar, Hugo?

Hurley: Ja, Alter, mir geht's gut.

Sawyer: Willst du drüber reden?

Hurley: Über was reden?

Sawyer: Charlie. Ich meine, ihr zwei wart Freunde. Ich hab nur gedacht...

Hurley: Wir sind wahrscheinlich schneller bei Jack, wenn wir nicht reden.

Hurley geht an Sawyer vorbei.

Sawyer: Ich geh vor und sag denen, sie sollen langsamer machen.

Hurley: Ich kann schon mithalten.

Sawyer: Alles klar, Ese, ruf einfach, wenn du mich brauchst.

Sawyer geht wieder vor. Hurley folgt ihnen langsamer, verliert sie aber bald aus den Augen.

Hurley: Leute. Leute! Leute! Leute!!! Leute!

Hurley steht auf einmal vor Jacobs Hütte und hört ein Flüstern.


Jack verfolgt mit Rousseau und Ben Naomis Fährte.

Rousseau: Die Blutspur endet hier.

Jack: Was soll das heißen?

Rousseau: Dass sie endet.

Jack: Willst du damit sagen, sie hat aufgehört zu bluten?

Rousseau: Nein, ich will damit sagen, dass sie uns reingelegt hat.

Ben: Ihr solltet besser das Boot anrufen und ihnen sagen, dass sie ein Riesenbündel Feuerholz holt.

Jack greift nach dem Telefon in seiner Hosentasche, bemerkt aber, dass es nicht mehr da ist.

Jack: Wo ist es?

Ben: Okay, ich hätte dir vielleicht sagen sollen, dass ich gesehen habe, wie sie es genommen hat, aber du hast mich verprügelt, Jack. Das war ich dir schuldig.

Jack: Wovon redest du?

Ben: Kate hat es genommen, als sie dich umarmt hat.

Jack erkennt seinen Fehler.

Ben: Sie hat auch die richtige Fährte gefunden, aber du wolltest ja nicht auf sie hören, also hat sie wohl die Dinge selbst in die Hand genommen. Aber sieh's mal positiv, wenigstens eine hier weiß, was sie tut.

Jack und Rousseau gehen in die Richtung zurück, aus der sie gekommen sind. Jack zieht schroff an dem Seil, mit dem Ben gefesselt hinter ihnen her läuft. In der Zwischenzeit verfolgt Kate die echte Fährte. Das Satellitentelefon klingelt. Kate überlegt kurz und entscheidet sich dann dranzugehen.

Kate: Hallo?

Minkowski: Wer spricht da?

Kate: Ähm, hier ist Kate.

Minkowski: Ist Jack bei Ihnen?

Kate: Nein. Nein, er ist nicht hier.

Minkowski: Wo ist Naomi?

Kate: Wir sind auf der Suche nach ihr.

Minkowski: Was soll das heißen, Sie sind auf der Suche nach ihr?

Kate legt auf. Blut topft auf ihren Arm. Kate sieht nach oben und sieht, wie Naomi mit einem Messer in der hand auf sie herabspringt. Sie hält es an Kates Kehle.

Naomi: Gib mir das Telefon. Gib mir das Telefon.

Kate: Naomi, hör zu. Du bist verletzt. Lass mich dir helfen.

Naomi: Mir helfen? Ich hab die letzten drei Tage damit verbracht, für eure Rettung zu sorgen, und ihr werft mir dieses Messer in den Rücken.

Kate: Nein, nein, das waren wir nicht.

Naomi: Wer dann?

Kate: Seine Name ist John Locke.

Naomi: Wieso?

Kate: Er sagte, du seist nicht, wer du vorgibst zusein.

Das Telefon klingelt.

Kate: Ich schwöre bei Gott, dass wir dir nie was antun würden, du kennst uns. Bitte, wir brauchen deine Hilfe. Bitte, hilf uns.

Naomi: Gib mir das Telefon.

Kate tut es. Naomi fällt auf den Boden und geht dran.

Naomi: George. Hier ist Naomi.

Minkowski: Naomi, wo bist du gewesen? Was ist da los?

Naomi sieht Kate an.

Naomi: Ich hatte einen Unfall. Ich bin verletzt.

Minkowski: Wa.. ein Unfall. Was für einen Unfall? Was ist passiert? Naomi? Hallo? Hallo?

Naomi starrt weiterhin Kate an.

Naomi: Ich bin auf einem Ast aufgeschlagen, als ich mit dem Fallschirm abgesprungen bin. Er hat mich aufgespießt.

Minkowski: Wieso erzählen die mir dann, dass du Feuerholz sammeln bist?

Naomi: Wahrscheinlich hatten sie Angst es dir zu sagen, bevor ich nicht selbst mit dir gesprochen habe.

Minkowski: Wir haben unser Signal verloren und können euch deshalb nicht abholen. Kannst du eure Frequenz ändern?

Naomi: Ja. [sie drück einige Tasten] Versuch es jetzt.

Minkowski: Kristallklar. Halt durch Naomi, wir holen dich so schnell wie möglich zurück, okay?

Naomi: Es tut mir Leid, George. Sag meiner Schwester, dass ich sie liebe.

Naomi geht zu Boden. Kate erkennt, dass sie tot ist.


Bei Jacobs Hütte. Hurley nähert sich vorsichtig. Im Inneren ist ein Licht zu sehen.

Hurley: Hallo?

Hurley blickt durch ein Fenster in die Hütte. Er sieht ein Gemälde eines Hundes an der Wand und einen Mann in einem Schaukelstuhl. Plötzlich taucht ein weiterer Mann direkt vor dem Fenster auf, nur sein Auge ist zu sehen. Hurley schreit auf und läuft davon.

Hurley: Hilfe! Hilfe! Hilfe!!!

Hurley dreht sich um und plötzlich ist das Haus wieder da. Die Tür öffnet sich mit einem Quietschen. Hurley schließt seine Augen.

Hurley: Da ist nichts. Da ist nichts. Da ist nichts. Da ist nichts.

Hurley öffnet seine Augen wieder und sieht, dass das Haus verschwunden ist. Er läuft rückwärts und stürzt. Er beginnt zu schreien und öffnet seine Augen wieder. John Locke steht über ihm.

Locke: Hallo, Hugo.

Schnitt zu: Hurley und Locke sitzen nebeneinander

Locke: Du hast dich hier draußen ziemlich gut verlaufen, Hugo. Wie bist du vom Rest der Gruppe getrennt worden?

Hurley: Ich bin wohl einfach nicht hinterhergekommen.

Locke: Hast du deswegen um Hilfe gerufen?

Hurley: Ich hatte Angst.

Locke: Das was Desmond über die Ereignisse in dieser Station erzählt hat, "nicht Pennys Schiff". Bist du sicher, dass Charlie das auf seine Hand geschrieben hatte?

Hurley: Jack hätte diese Leute niemals anrufen dürfen.

Locke: Da bin ich absolut deiner Ansicht.

Hurley: Es wird schwer sein, ihnen glaubhaft zu machen, dass die nicht kommen, um uns zu retten.

Locke: Nun, wir müssen einfach unser Bestes versuchen, Hugo. Denn wenn wir sie nicht davon abbringen können, ist Charlie umsonst gestorben.


Sayer, Juliet und die anderen sind am Cockpit des Schiffswracks. Hurley kommt zu ihnen.

Sawyer: Wo zum Teufel bist du gewesen, Hugo?

Hurley: Tut mir Leid, ich war.. ähm.. ich hab mich verlaufen.

Locke kommt ebenfalls an.

Sayid: Was machst du denn hier?

Locke: Ich bin aus demselben Grund wie ihr hier, um Jack vor den Leuten auf dem Schiff zu warnen. Ich hab's schon versucht, aber ich hab gedacht, mit etwas Unterstützung habe ich vielleicht mehr Glück.

Sayid: Du willst meine Unterstützung? Dann erzähl mir, wieso du das U-Boot gesprengt hast.

Die Gruppe hört Stimmen. Sie nehmen ihre Waffen in Anschlag. Es stellt sich jedoch heraus, dass es die andere Gruppe der Überlebenden ist. Sun sagt etwas auf Koreanisch, läuft zu Jin und umarmt ihn. Claire sucht nach Charlie. Rose sieht Bernard und umarmt ihn.

Bernard: Ich bin noch ganz.

Rose: Rambo.

Sie berührt eine Schramme auf seiner Stirn

Bernard: Au!

Sie lachen und umarmen sich. Juliet umarmt Alex. Desmond will zu Claire und mit ihr reden. Hurley kommt ihm jedoch zuvor.

Hurley: Ich sag es ihr.

Er geht zu ihr, beginnt zu weinen.

Hurley: Er ist tot. Charlie ist tot.

Claire: Nein.

Sie umarmen sich und weinen gemeinsamen. Die anderen sehen sie an.

 

Hurley sitzt im Park der Psychiatrischen Anstalt. Er zeichnet einen Eskimo und ein Iglu. Ein weiterer Patient geht an ihm vorbei.

Lewis: An deiner Stelle würde ich aufpassen.

Hurley: Alter, was redest du da?

Lewis: Da drüben steht ein Typ, der dich anstarrt.

Hurley: Was für'n Typ?

Der Patient deutet in die Richtung.

Lewis: Der Typ.

Hurley sieht hinüber. Sein Gesicht nimmt einen ängstlich schockierten Ausruck an. Charlie steht vor einem Wagen.

Charlie: Hey, Mann. Lauf nicht weg. Hurley. Setz dich einfach hin. Ich will mit dir reden. Komm schon. Bitte zieh nicht dieselbe Nummer wie in dem Laden ab, okay? Es gibt keinen Grund auszuflippen.

Hurley: Kein Grund auszuflippen? Ich will mir nur etwas Jerky und nen Shake kaufen und plötzlich stehst du da bei den Ho-hos. Du bist tot, wie soll ich deiner Meinung nach reagieren?

Charlie: Können wir uns einfach setzen.

Hurley: Ich bin zwar in ner geschlossenen Anstalt, aber ich weiß, dass du tot bist und ich werde ganz bestimmt keine imaginäre Unterhaltung mit dir führen.

Charlie nimmt seine Sonnenbrille ab und sieht Hurley in die Augen.

Charlie: Ich bin tot. Aber ich bin auch hier.

Hurley: Okay, beweis es mir.

Charlie gibt Hurley eine Ohrfeige.

Hurley: Schon gut, okay.

Sie setzen sich hin.

Hurley: Wusstest du, dass du sterben wirst, als du da rausgeschwommen bist.

Charlie nickt.

Hurley: Warum hast du mir dann nichts gesagt?

Charlie: Weil du dann versucht hättest, mich davon abzuhalten. Und da ich es sowieso getan hätte, hab ich mir gedacht, ich erspar dir das ganze Drama. Und jetzt musst du etwas tun, aber du versteckst dich davor. Das ist der wahre Grund, warum du abgehauen bist, als du mich in dem Laden gesehen hast. Du wusstest, dass ich da war, um dir das zu sagen.

Hurley: Ich hör mir das nicht länger an. Nein, denn du bist gar nicht hier.

Hurley hält sich die Ohren zu und schließt die Augen.

Charlie: Ich bin hier, und du benimmst die wie ein Kleinkind.

Hurley: Ich schließe jetzt meine Augen und zähle bis fünf, und wenn ich sie wieder aufmache, dann wirst du weg sein.

Charlie: Ich bin hier.

Hurley: Eins!

Charlie: Tu das nicht.

Hurley: Zwei!

Charlie: Sie brauchen dich.

Hurley: Drei!

Charlie: Sie brauchen dich, Hugo.

Hurley: Vier!

Charlie: Du weißt, dass sie dich brauchen.

Hurley: Fünf!

Hurley öffnet seine Augen und Charlie ist verschwunden.

 

Hurley umarmt immer noch Claire.

Claire: Was, was ist passiert? Ich meine, wie, wie ist er...

Hurley: Er hat versucht, uns zu helfen.

Alle stehen still da, als Rousseau und Ben ankommen. Locke dreht sich um und Jack schlägt ihm ohne Vorwarnung ins Gesicht. Die anderen schauen untätig zu. Locke versucht seine Waffe zu ziehen, doch Jack kann sie ihm entwenden. Er spannt den Revolver.

Juliet: Jack.

Locke: Du wirst mich nicht erschießen, Jack. Genauso wenig, wie ich dich erschießen...

Jack drückt ab, es löst sich jedoch kein Schuss.

Locke: Sie ist nicht geladen.

Jack beginnt auf Locke einzuschlagen. Sawyer und Sayid zerren ihn von ihm weg.

Sawyer: Komm schon, hör auf.

Jack: Lasst mich los! Wisst ihr, was er getan hat?

Sayid: [schreit] Ja, ich weiß, was er getan hat!

Locke steht auf.

Locke: Alles was ich getan habe, alles was ich je getan habe, geschah im besten Interesse von uns allen.

Jack: Hast du den Verstand verloren?

Locke: Ich weiß, ich muss euch eine Menge erklären, aber ich habe nie etwas getan, um euch zu schaden. Ich habe sogar mein Leben riskiert, um euch mitzuteilen, dass eine Verräterin in eurer Mitte ist. [Er zeigt auf Juliet]

Jack: Sie hat uns geholfen, John. Alles, was du je getan hast, war jede Möglichkeit, von dieser Insel wegzukommen, zu torpedieren. Du hast Naomi getötet.

Ben: Also, genaugenommen hat er sie nicht getötet, noch nicht jedenfalls.

Kate: Doch, hat er.

Alle drehen sich zu Kate um, die gerade angekommen ist.

Kate: Sie ist gerade gestorben. Sie hat dich nicht verraten, John. Sie hat uns alle gedeckt und das hier in Ordnung gebracht.

Kate gibt das Satellitentelefon an Jack.

Kate: Sie sind unterwegs.

Locke: Sie hat niemanden gedeckt. Sie will, dass ihre Leute hierher kommen, und glaubt mir, wenn sie das tun, sollten wir besser ganz weit weg von hier sein. Ich gehe zu den Baracken. Die Anderen haben sie verlassen. Es ist zur Zeit der einzige Ort auf dieser Insel, der eine Art Sicherheit bietet. Das muss genügen, bis ich mir was habe einfallen lassen. Und bis dann sollte jeder, der am Leben bleiben will, mit mir mitkommen.

Jack: Niemand wird mit dir irgend wohin gehen, John, weil niemand so verrückt ist.

Hurley: Er ist nicht verrückt. Was ist mit Charlie? Charlie ist zu dem Ding runtergeschwommen, damit wir alle gerettet werden, und was immer er da angestellt hat, es hat funktioniert. Aber dann muss irgendwas passiert sein. Er muss irgendwas gehört haben, bevor er.. Ich weiß nicht warum, aber er hat seine Meinung geändert.

Bilder, wie Charlie ertrinkt und Desmond die Nachricht auf seiner Hand zeigt.

Hurley: Seine letzte Tat war eine Warnung an uns, dass die Leute auf dem Boot, nicht die sind, die sie vorgeben zu sein. Ich werde also nicht auf dich hören. Ich höre auf meinen Freund. Ich höre auf Charlie.

Hurley stellt sich neben Locke.

Locke: Noch jemand? Uns bleibt nicht viel Zeit.

Claire und einige andere gehen zu John.

Ben: Jack, wenn du erlaubst, möchte ich mit John gehen.

Jack: Er gehört dir.

Ben und Rousseau sowie Alex und Karl stellen sich zu John.

Bernard: [zu Rose] Du hast gesagt, du willst die Insel nie mehr verlassen. Wenn du mit Locke gehen willst, gehe ich mit dir.

Rose: Mit diesem Mann gehe ich nirgendwo hin.

Sawyer geht in Richtung John.

Kate: Was hast du vor?

Sawyer: Das was ich schon immer mache, Kate. Überleben.

Es beginnt zu regen. Alles sehen sehr ernst aus.

Locke: Ihr wisst, wo ihr uns findet, wenn ihr eure Meinung ändert.

Locke führt seine Gruppe weg. Das Lager ist in zwei Parteien gespaltet.

 

Hurley spielt Basketball in einer Turnhalle der Anstalt. Jack kommt herein.

Jack: Wirfst du auch mal daneben?

Er und Hurley lächeln sich an.

Hurley: Jack.

Jack: Ich komme gerade von einer medizinischen Beratung und hab gedacht ich schau mal rein und besuche dich? Spielen wir Horse?

Hurley: Du bist dran. Eine medizinische Beratung also? Heißt das, du arbeitest wieder als Chirurg?

Jack fängt an mit Hurley Basketball zu spielen.

Jack: Ja.

Hurley wirft und trifft. Jack wirft daneben.

Jack: H.

Hurley: Lassen dich die Reporter in Ruhe?

Hurley wirft und trifft.

Jack: Ja. Ab und zu muss ich noch Autogramme geben, wenn ich mir nen Kaffee hole.

Jack: Ich überlege, ob ich mir nicht nen Bart wachsen lasse.

Er wirft wieder daneben.

Hurley: Alter, ein Bart würde komisch an dir aussehen. Damit wären wir bei H O. Also, wieso bist du wirklich hier, Jack?

Jack: Ich wollte nur sehen, wie es dir geht, ob alles in Ordnung ist.

Hurley: Du wolltest sehen, ob ich durchgedreht bin, ob ich was verraten würde.

Jack: Und wirst du?

Hurley: Du bist dran.

Jack: Nein, du hast gewonnen. Ich ähm, ich muss los. War schön dich wiederzusehen, Hurley.

Jack macht sich auf den Weg.

Hurley: Es tut mir Leid. Es tut mir Leid, dass ich mit Locke gegangen bin. Ich hätte bei dir bleiben sollen.

Jack: Ach, Schwamm drüber, Mann.

Hurley: Ich glaube nicht, dass wir das Richtige getan haben, Jack. Ich glaube, es will, dass wir zurück kommen.

Jack: Hurley.

Hurley: Und es wird alles tun, was in seiner Macht steht...

Jack: [schreit] Wir werden niemals zurück gehen!

Jack geht zur Tür.

Hurley: Sag niemals nie, Alter.

 

Jack und Kate sehen sich das Cockpit des Wracks an.

Kate: Denkst du gerade an Charlie?

Jack: Mir kommt es vor, als wär's hundert Jahre her, seit wir zusammen hier waren. Wie ist es nur so weit gekommen?

Ein Geräusch ist zu hören.

Kate: Das Donnern wird lauter.

Jack: Das ist kein Donnern.

Das Geräusch stammt von einem Helikopter. Ein Suchscheinwerfer erleuchtet den Boden. Jack und Kate sehen wie jemand per Fallschirm aus dem Helikopter springt.

Jack: Komm mit.

Sie finden den Fallschirmspringer, der seinen Helm abnimmt und sie ansieht.

Daniel Faraday: Sind Sie Jack?

Jack und Kate sehen sich aufgeregt an.

Text © lostpedia by Willow & Nordlys

 

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