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4x02 - Für tot erklärt (OT: Confirmed Dead) |
- 01/23/2008 - But the biggest mystery hanging over Lost's
fourth season, beyond who makes it off the island, is how
rescue-friendly those freighter folk will turn out to be. Could the
quirky quartet -- Fahey, Davis, Rebecca Mader, Ken Leung -- win up
making Others leader Ben look downright cuddly? Expect the February 7
episode to shed light on the gang's true mission. Source: TV Guide
- 01/19/2008 - The survivors begin to question the intentions of their
supposed rescuers when four strangers arrive on the island. Guest
starring are Ken Leung as Miles, Jeremy Davies as Daniel Faraday,
Rebecca Mader as Charlotte, Jeff Fahey as Frank Lapidus, Mira Furlan as
Danielle Rousseau, Tania Raymonde as Alex, Blake Bashoff as Karl,
Marsha Thomason as Naomi, Lance Reddick as Matthew Abaddon, Jill
Kuramoto as female anchor, Necar Zadegan as translator, Azure McCall as
Mrs. Gardner and Kanayo Chiemelu as African/Tunisian man. Source: ABC
- 09/12/2007 - Lost was filming along a small streambed at Judd
Trail, up Old Nuuanu Pali Road. A perfectly Lost-y jungle location. All
the action was out of sight, but it was good to see some familiar faces
on the crew. I can only tell you that there was a major confrontation
(I could hear yelling echo through the forest), and can rattle of the
list of actors I spotted. But I think you'll agree, this simple list
alone is enough to get one's heart aflutter. This was a major shoot!
Jorge Garcia (who was kind enough to stop and chat), Terry O'Quinn,
Mira Furlan (in a nice checkerboard flannel-type shirt), Josh Holloway
(who I believe was the aggressor), Michael Emerson (who appeared to
have been on the losing end of a fight), Blake Bashoff and Emilie
DeRavin. Of course there was at least one baby being carried around.
Names overheard but not seen include Evangeline Lilly, "Carla," "Alex,"
"Karl," and "Fuzzy" (likely stunt pro Robert Moody). During my brief
chat with Jorge, he again expressed a great deal of excitement and
anticipation for the first few scripts of Season 4, comparing it to
Season 1 in richness and mind-blowing moments. He also recalled meeting
friends of mine yesterday at the "Santa Rosa" location, summarizing the
shoot with a long, delicious, "Whew!" I think it's safe to say fans are
no less excited about the return of Lost. My friend Darcy also visited
the location later in the day and saw Matthew Fox in a scene with
Evangeline and Jeremy Davies. Davies, playing a character named Daniel,
was wearing a vest with a blinking light and made a call to someone
named George, presumably or supposedly on Naomi's ship. Source: The Transmission
- 09/12/2007
- Jack, Kate and Daniel are hiking uphill through the jungle. When they
reach the top of a rise, Jack and Kate sit down to rest while Daniel,
who's wearing a black vest with a flashing red light (probably
identical to the one Naomi has on when she parachutes down to the
island) pulls out some sort of communication device (again, possibly
the same as Naomi's "phone") and says something like: "George, it's
Daniel. Yeah, my instrumentation went crazy. Seemed like some kind of
electrical storm. I'm here with some of the survivors." The rest of the
dialog was inaudible, but Daniel and Jack seemed to be saying a lot to
each other. The take was rather long, perhaps a full two minutes. Source: Lost Spoilers
- 08/05/2007 - The role of Charlotte could become a regular. Source: SpoilerFix.com
- 08/01/2007
- Also recurring is Charlotte, a hot twentysomething who is said to be
"precocious, loquacious and funny... a very successful academic who
also knows how to handle herself in the real world." Interestingly,
she, too, has a tough time relating to people. Beneath the surface,
there's "lots of repressed and pent-up emotions." [Charlotte debuts in
Episode 2.] Source: The Ausiello Report
- 08/01/2007
- [A new character], possibly extending the rest of the season, and
perhaps next season, [is] Charlotte, an attractive, athletic academic.
Name may change of course. Source: secretagentman @ TWoP
Quelle: SpoilerFix.com
Kurzinhalt
Im Dschungel treffen Kate und Jack auf Daniel Faraday, der zum Team von Naomis Frachter gehört und mit einem Fallschirm aus dem Helikopter abgesprungen ist. Er berichtet, er sei mit drei weiteren Kollegen gekommen, um die Überlebenden zu retten und bittet Jack und Kate um Hilfe bei der Suche nach dem Rest seines Teams sowie ihrer verloren gegangenen Ausrüstung. Jack ist sich nicht sicher, ob er Daniel vertrauen kann, denn dieser trägt eine Waffe bei sich. Letztlich willigt er aber ein und die drei begeben sich auf die Suche. An einer Klippe finden sie schließlich Daniels Kollegen Miles, der scheinbar bewusstlos ist. Doch als Jack sich nähert, um Hilfe zu leisten, zückt Miles plötzlich eine Waffe und zielt auf ihn...
 Confirmed Dead
 Für tot erklärt
Ausstrahlungstermine
ABC: 07.02.08
FOX: 22.06.08
Pro7: 19.01.09
Regisseur: Stephen Williams
Drehbuch: Drew Goddard & Brian K. Vaughan
Darsteller Episode: Keine (dreht sich um die Frachter-Crew)
Gäste: Jeff Fahey (Frank Lapidus), Mira Furlan (Danielle Rousseau), Tania Raymonde (Alex), Blake Bashoff (Karl), Marsha Thomason (Naomi), Lance Reddick (Matthew Abaddon), Jill Kuramoto (Nachrichtensprecherin), Necar Zadegan (Dolmetscherin), Azure McCall (Mrs. Gardner), Kanayo Chiemelu (Tunesier)
Quoten ABC: 15.06 Millionen
Quoten Pro7: 0.96 Millionen
Flashback-/Forward
Nach einem Rückblick auf die letzten Folgen beginnt die Folge mit
einem Flashback/-forward. Aus der Perspektive eines Tauch-Roboters wird
der Meeresgrund abgesucht. Zwei Männer unterhalten sich dabei über
Funk. Wir erfahren, dass noch ein zweiter Roboter in den dunkelsten
Ecken des Meeres unterwegs ist. Als dieser auf dem Bildschirm zu
erkennen ist wechselt die Perspektive zum Bild aus seiner Sicht. Man
sieht kurz ein kleines Kästchen, welches aber nicht weiter beachtet
wird. Auf einmal taucht das Heck eines Flugzeugs mit dem Oceanic-Logo
auf. Einer der Männer, die den Roboter steuern, fragt den anderen ob er
das sieht, dass hier ein Flugzeug liegt. Er steuert den Roboter zur
Seite des Flugzeugs und erkennt, dass es der Oceanic-Flug 815 ist.
Wir befinden uns in Essex, Massachusetts. Eine Nachrichtensprecherin
erklärt gerade im Fernsehen, dass das Bergungsboot „Christiane I“ das
Flugzeug in dem Gebiet „Sunda Trench“, südlich von Bali, gefunden habe.
Daniel Faraday sitzt vor dem Bildschirm und muss sich die Tränen
verkneifen als er sich den Bericht anschaut. Eine Frau ruft nach ihm
und fragt ihn wieso ihn das so mit nimmt. Er antwortet darauf nur, dass
er es nicht weiß.
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Panik im Innern eines Helikopters. Rotes Licht und alarmierende
Geräusche signalisieren, dass etwas überhaupt nicht stimmt. Die Leute
im Helikopter sind außer sich und brüllen sich nur gegenseitig an.
Jemand ruft, dass alle sofort raus sollen. Wir erkennen Daniel, doch
dieser ist von der Lage vollkommen überfordert. Mit „Hey, du Genie!“
wird er von einem Kollegen am Kragen gepackt, zur Tür gezerrt und nach
draußen geworfen. Er kann rechtzeitig seinen Fallschirm öffnen und
landet sicher auf der finsteren Insel. Als er aufsteht bemerkt er sich
näher kommende Geräusche. Er löst sich von seinem Fallschirm und zückt
seine Waffe. Als er seinen Helm abnimmt sind auch schon 2 Personen bei
ihm angekommen. Er fragt den einen, der ihn begrüßt hat ob er Jack sei.
Er antwortet ihm, dass er hier sei und fragt wer er sei. Daniel nennt
seinen Namen und sagt, dass er hier um sie zu retten
Während Daniel noch einen sehr verwirrten Eindruck macht, erklärt er
ihnen, dass er zusammen mit drei anderen im Helikopter war und er nicht
weiß wie viele noch nach ihm abgesprungen seien. Zudem hat er sein
Telefon verloren, doch Kate kann ihm da Abhilfe leisten, da sie noch
das Satellitentelefon bei sich hat. Er ruft damit Minkowski, welchem er
von einem elektrischen Sturm in der Luft berichtet. Jack wird unruhig
als sich Dan einige Meter weg bewegt um ungestört reden zu können. Kate
beruhigt und sagt, dass er sich keine Gedanken machen soll und das sie
Naomi nicht verraten hat. Jack zeigt auf Daniels Rücken, wo seine
Pistole steckt und fragt sie ob sie sicher sei. Als Daniel mit dem
Telefonat fertig ist erklärt er Jack und Kate, dass jeder von ihnen
einen Peilsender bei sich trage, womit voraussichtlich schnell die
Standpunkte aller vier Helikopter-Insassen auf dem Telefon zu sehen
sein werden. Dan erkundigt sich, wo der Rest von ihnen sei, worauf Kate
antwortet, dass die meisten wieder am Strand seien. Dan hackt danach
verdutzt nach: „Die meisten?“
Die Sonne ist langsam wieder aufgegangen und die Gruppe um Locke steht
gerade im Regen. John genießt den Regen und breitet seine Arme aus. Als
der Regen aufhört und sie weitergehen, bemerkt Sawyer, dass viel zu
weit östlich unterwegs sind. Locke erklärt ihnen, dass sie einen
kleinen Umweg gehen müssen. Es gäbe eine kleine Hütte, der sie einen
Besuch abstatten müssen. Hurley meint, dass sie in einer anderen
Richtung liegt, doch er meint nur das Flugzeug-Cockpit. Nach peinlicher
Stille wird Locke von Sawyer gefragt, von wem er seine Anweisungen
erhalte. Dieser antwortet von Walt und geht weiter.
Sayid und Juliet sitzen gerade am Strand und unterhalten sich über die
Ankunft des Frachters. Sayid fragt sie wieso Ben behaupten sollte, dass
die Leute auf dem Frachter Böses wollen. Sie antwortet, dass er ein
Lügner sei und nur Angst schüren möchte. Das sei seine Masche. Sie
überlegt kurz und meint, dann, dass die Leute auf dem Frachter
vielleicht doch Bösses wollen und erkundigt sich wie viel Waffen Sayid
noch übrig habe.
Kate findet im Dschungel eine Metallkiste. Daniel erklärt ihr, dass
diese wohl abgeworfen wurde um das Gewicht des Helikopters zu
reduzieren. Etwas verlegen scherzt er, dass das wohl auch der Grund sei
warum er abgeworfen wurde. In der Kiste findet Jack eine Kiste, von der
aber Daniel vorgibt nicht zu wissen für was sie gut sei. Darauf fragt
ihn Jack direkt wieso er eine Waffe bei sich trage. Mit zögert
antwortet er, dass es eine Vorsichtsmaßnahme sei. Als Jack nachhakt
meint Dan, dass es nicht ihr primäres Ziel sei sie zu retten. Jack will
wissen was es anstatt dessen sei, nach Momenten der Stille piept das
Telefon auf und Dan meint, dass dies Miles sei.
Sawyer lässt weiter nicht locker und fragt Locke, was er damit meine,
dass er Walt gesehen habe. „ In einem Traum oder wie?“. Doch Locke
antwortet, dass es kein Traum war, sondern Walt nur größer. Sawyer
versteht es nicht, bekommt aber auch keine weitere Erläuterung dazu.
John erklärt nun weiter, dass Walt ihm den Auftrag gegeben hätte Naomi
davon abzuhalten, ihre Leute zur Insel zu führen. Zudem habe ihm Walt
das Leben gerettet, nachdem Ben ihn erschossen hat, deshalb habe er ihm
blind vertraut. Sawyer fragt ungläubig nach ob ihm Ben erschossen habe
und er trotzdem hier durch de Dschungel läuft. Locke bleibt darauf
stehen und zeigt ihm seine Wunde und erklärt ihm, dass die Kugel auf
der einen Seite rein und auf der anderen wieder raus geflogen ist und
wenn er an dieser Stelle immer noch eine Niere hätte, er nun vermutlich
tot sei. Nun ist Sawyer so verblüfft, dass er aufhört weitere Fragen zu
stellen.
Danke des Satellitentelefons finden die drei einen weiteren Mann vom
Frachter, der mit seinem Fallschirm auf dem felsigen Küstenterrain
gelandet ist. Jack geht zu ihm, da er regungslos auf dem Boden liegt
und entfernt vorsichtig seinen Helm. Just in diesem Moment zückt der
Mann seine Waffe und richtet diese auf Jack. Dan erklärt ihm, dass
alles okay sei und sie ihnen helfen wollen doch Miles will nicht auf
ihn hören. Als er Kates Namen hört, will er von ihr wissen wo Naomi
sei, die Frau, die sie getötet hätten.
Flashback-/Forward
Wir sind nun in Inglewood, Kalifornien. Wir sehen Miles, der mit
seinem Wagen vor einem Vorstadthaus parkt, während er im Radio vom Fund
der Oceanic 815 hört und das alle 324 Passagiere für tot erklärt
wurden. Er steigt aus dem Auto und klopft an der Haustür und wird von
einer Miss Gardner empfangen, der er sich als Miles Straume vorstellt.
Er erklärt ihr, dass sie telefoniert haben. Sie öffnet ihm und er
erklärt ihr, dass er 200 Dollar im Voraus bekomme. Da vorher
anscheinend ein kleinerer Betrag ausgemacht wurde, erklärt er weiter,
dass dies bevor er von einem Kumpel der Polizei erfahren hätte, dass
ihr Enkel ermordet wurde, der Fall gewesen sei. Währen er ein komisches
Gerät zusammenbaut, holt ihm die Frau die 200 Dollar und gibt sie ihm.
Miles sagt ihr, bevor er ein Stockwerk höher geht, dass sie egal was
sie hören sollte nicht hochkommen solle. Im Zimmer oben stellt er sein
staubsaugerartiges Teil auf eine Kommode und schließt es an die
Steckdose an. An der Vorderseite beginnt sich ein Rad zu drehen,
während Miles sich auf ein Bett setzt. Miles beginnt in den Raum zu
reden: „Du fällst deiner Großmutter zur Last, wenn du noch länger hier
bleibst. Du fügst ihr große Schmerzen zu. Ich will runter gehen und ihr
sagen, dass du weg bist. Aber das ist nur möglich… wenn du mir sagst,
wo du es versteckt hast“. Rechts von ihm erklingt ein Geräusch. Miles
steht auf und schiebt einen Schrank zur Seite und entdeckt einen
Lüftungsschacht. Dort drin findet er ein Päckchen mit gelbem Pulver und
einen Bündel Geldscheine. Er sagt „Du kannst jetzt gehen“, packt das
Gerät wieder ein und geht nach unten.
Er berichtet Miss Gardner, dass ihr Enkel nun seinen Frieden gefunden
habe und gibt ihr einen Hunderter zurück, da es einfacher gewesen sei,
als er eigentlich erwartet hätte, sagt ihr aber nichts von dem Bündel
Geldscheine und dem Pulver, das er gefunden hat. Die Frau umarmt ihn
und bedankt sich.
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Dan will Miles erklären, dass Jack und die anderen zu den Guten
gehören. Miles klärt ihm auf, dass sie ihrer Schwester ausrichten
sollen, dass sie sie liebt. Aber Naomi hätte ja gar keine Schwester.
Das war ihr Code, den sie benutzen sollen, wenn sie eine Waffe am Kopf
haben. Jack erklärt ihm, dass sie ihre Freundin nicht umgebracht
hätten. Miles will zu ihrer Leiche geführt werden. Kate beichtet ihm,
dass Naomi getötet wurde, dass es aber nicht sie waren, sondern ein
Mann namens John Locke, der nicht mehr zu ihnen gehören würde. Da sie
von Miles unterbrochen wird schreit sie ihn an und meint, dass auch
wenn sie ihn zum Körper bringen würden, er ihn nicht glauben würde.
Miles denkt anders und sagt noch mal, dass sie ihn zu ihrer Leiche
bringen sollen.
Da Alex nicht auf die Worte von Ben reagiert mischt sich Karl ein und
sagt ihm er soll die Klappe halten. Er nennt ihn dabei „Mr. Linus“. Ben
denkt nicht daran und meint weiter, dass wenn Karl schon mit seiner
Tochter schlafen würde, er darauf besteht, dass er ihn Ben nennen
würdet. Karl zückt seine Pistole und richtet sie auf ihn ,doch Sawyer
hält ihn zurück und sagt, dass Ben ihn nur manipulieren möchte und er
lieber einen Spaziergang oder so machen soll.
Ben fragt nun Sawyer warum er Kate verlassen habe. Sawyer reagiert
darauf nicht und sagt nur zu Ben, dass er seine Zeit verschwendet. Er
benutzt dabei den Kosenamen „Yoda“ für Ben. Ben redet weiter und
erklärt ihm, dass er nun keine Chance mehr hat. Er soll sich anschauen.
Auf dieser Insel ist er mutig, kühn und gut aussehend. Er ist jemand.
Aber wenn er mit ihnen gegangen wäre… In der Welt da draußen könnte ein
Mann wie er niemals mit einem Weltklasse-Chirurgen konkurrieren. Ben
vermutet, dass Kate sehr entrüstet war, als er sich für die andere
Gruppe entschieden habe. Sawyer antwortet darauf nicht, sondern packt
nur Bens Fesseln und zerrt ihn hinter sich her. Ben provoziert ihn
weiter mit den Worten: „Gut dass sie Jack hat, der sie tröstet“. Dies
bringt das Fass zum überlaufen und Sawyer tritt und schlägt auf Ben
ein, wodurch er zu Boden geht. Als John ihn aufhalten will, brüllt
Sawyer ihn an und fragt, warum sie diesen Kerl leben lassen sollten.
Locke bleibt ruhig und erklärt ihm, dass Ben schon viel länger auf der
Insel sei und deshalb Information hat, die sie bräuchten. Und weil
zudem zumindest ein kleiner Teil seiner Worte harmlos ist. Sawyer fragt
ihn, ob ihm diese Worte ein Loch in seinen Bauch geschossen hätten.
John nickt und meint plötzlich: „Okay. Lass ihn uns hinrichten! Jetzt
und hier! Vor den Augen seiner Tochter!“. Sawyer schaut auf den
gekrümmt am Boden liegenden Ben. Sawyer sagt nur, dass es eine Frage
der Zeit sei bis er alle erwischen würde und er wettet, dass er bereits
weiß wie. Er wirft Locke mit den Worten „Also nimm du seine Leine“, die
Fesseln zu.
Kate und Jack überlegen, was Miles mit der Leiche von Naomi macht,
neben der er kniet und vor sich hinredet. Dan bemerkt währenddessen,
dass das Licht auf der Insel komisch ist, da es sich unnatürlich
streue. So als ob sie seine Verwirrtheit ausnutzen wolle lächelt Kate
Dan an und fragt ihn ganz höflich, ob er nicht seine Waffe einstecken
wolle. Unsicher meint er, dass ihn Miles dann töten würde. Kate
erwidert sauer, dass sie ihnen nur helfen wollen. Jack unterbricht sie.
Sie solle einfach abwarten zu welchem Entschluss Miles komme. Bei
diesen Worten zwinkert er ihr auffällig zu. Miles kehrt zurück und ist
nun davon überzeugt, dass sie sie nicht getötet haben. Es sei so
geschehen wie sie behauptet haben. Da klingelt das Telefon wieder und
es erscheint die Position einer Kollegin namens Charlotte auf dem
Display, die nur drei Kilometer entfernt ist. Jack rät Miles, dass sie
ihre Waffen einstecken sollten, da seine Freunde sich im Dschungel
verstecken und auf sie zielen würde. Er würde dieses kleine
Missverständnis vergessen, wenn sie die Waffen nun einstecken würden.
Miles frägt ihn gerade für wie blöd ihn Jack halten würde, als auch
schon die ersten Schüsse fallen. Sayid und Juliet kommen mit gezogenen
Waffen aus dem Dickicht hervor. Jack sagt nun zu Miles: „Ich weiß nicht
Miles… Wie blöd bist du?“.
Flashback-/Forward
Wir befinden uns nun in Medenine, Tunesien. Eine blonde Frau
erreicht mit einer Kollegin die Ausgrabungsstätte in einer Wüste in der
Nähe von Medenine. Sie nimmt eine fremdsprachige Zeitung an sich, in
der sie über den Fund von Flug 815 liest. Ihre Kollegin fragt sie in
wie vielen Sprachen sie das noch lesen müsste bis sie es glaube. Sie
fragt darauf nur wie viel Sprache es denn geben würde. Dank eines
Bündels an Geldscheinen verschafft sich die blonde Archäologin Zugang
zu einem abgesperrten Bereich der Ausgrabung. Ihre Kollegin schaut sich
ein Skelett und fragt, ob dies ein Dinosaurier sei. Sie hat sich aber
um ein paar Millionen Jahre verschätzt, da es sich um einen Eisbär
handelt.“ Ihre Kollegin erklärt ihr, dass sie sich mitten in der Wüste
befinden würde, doch das scheint Charlotte nicht besonders zu stören.
Sie beginnt in der Nähe des Schädels ein wenig zu graben und ignoriert
die Rufe eines Aufsehers. Mit einer Bürste entfernt sie vorsichtig
weiter den Staub und findet, wonach sie anscheinend gesucht hat: Ein
Lederband mit dem Dharma-Logo der Hydra-Station draf. Charlotte muss
lachen.
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In der nächsten Szene sind wir zurück auf der Insel und Charlotte hängt
nun in Fallschirmspringer-Ausrüstung von einem Baum, der sich über
einem Fluss befindet. Da unter ihr Wasser ist versucht Charlotte sich
los zu schneiden, und tatsächlich schafft sie es und fällt kurz darauf
sicher ins Wasser. Sie nimmt ihren Helm ab, schaut sich um und wirkt
überaus glücklich, dass sie den Sturz überlebt hat. Dann bemerkt sie
die Leute am Ufer des Sees: Es sind John und seine Gruppe, die dort
stehen und sie begrüßen.
Sayid führt Miles und Daniel vor sich her und will ihre Namen wissen.
Daniel ergreift das Wort und ist für Miles’ Geschmack etwas zu
gesprächig, weshalb er ihm wiederholt sagt, dass er nichts verraten
soll. Daniel erzählt, dass er Physiker sei, bevor ihn Miles wieder
unterbricht. Sayid ist skeptisch, da Miles nicht überrascht ist, dass
die Leute von Flug 815 tatsächlich noch am Leben sind. Darauf dreht
sich Miles um, inszeniert einen großen „Wow! Ihr lebt noch!“ - Moment
und geht dann gelangweilt weiter.
Charlotte gibt sich sehr wissbegierig und stellt den Überlebenden
Fragen. Als sie fragt wie viel sie seien antworten sie nicht Hurley
fragt sie, wieso sie das wissen möchte. Charlotte versteht nicht ganz,
wo das Problem ist. Hurley verrät ihr ein paar Details wird aber dannn
von Locke sofort gestoppt. Charlotte will noch wissen, ob das Baby auf
der Insel geboren wurde, und meint dann, dass sie den Rest auch auf dem
Frachter besprechen könnten. Sie erklärt, dass sie alle einen
Peilsender hätten und, dass wenn sie hier warten, sie sie finden
würden. Locke findet raus, dass vier Leute im Helikopter waren und dass
Charlotte nicht weiß, wo der Helikopter gelandet ist. Sie meint, dass
sie Glück habe, dass sie noch am Leben sei. Als Locke aufbrechen und
sie mitnehmen will ist Charlotte nicht damit einverstanden. Sie
erklärt, dass sie hier bleiben müssen, damit sie gefunden werden. Locke
erklärt ihr dazu, dass dies das Problem sei. Sie wollen nicht gefunden
werden.
Sayid drückt wild auf dem Telefon herum, als dieses plötzlich schnelle
Piepgeräusche von sich gibt. Er erkennt ein schnelles Signal und meint,
dass sich Charlotte ziemlich schnelll bewegt. Jack glaubt, dass sie vor
etwas flieht. Alle gehen schnell in ihre Richtung. Sayid bleibt
plötzlich stehen und meint, dass sie nun in unmittelbarer Nähe von ihr
seien. Alle sehen sich gespannt um, dabei wird Jack sauer, als die
Leute vom Frachter beginnen wild durch die Gegend zu schreien. Als es
plötzlich im Gebüsch raschelt taucht Vincent aus dem Dschungel auf. Er
hat den Peilsender von Charlotte um den Hals gebunden bekommen. Jack
ist sich nun sicher, dass Locke sie hat.
Flashback-/Forward
Wir befinden uns nun in Eleuthra in den Bahamas. Frank Lapidus
schaut sich gerade im Fernsehen die Berichterstattung über den Fund an
und sieht dabei Bilder der Leiche des Piloten Seth Norris. Er greift
zum Telefonhörer und wählt die Nummer der Oceanic-Hotline. Ohne viel
Umschweife will er dort mit dem Vorgesetzten der Agentin verbunden
werden und schafft es auch schließlich seinen Willen zu bekommen. Er
klärt nun den Vorgesetzen auf, dass sie Aufnahmen von Seth Norris
zeigen, dieser das aber gar nicht sei. Er begründet dies damit, dass
Seth seinen Ehering nie abgelegt habe, und dieser fehle bei den
Videoaufnahmen. Er wiederholt noch mal, dass das nicht Seth sei. Der
Mann an der anderen Leitung will wissen woher er den Seth Norris kennen
würde. Frank antwortet, dass er an diesem tag die Oceanic 815 hätte
fliegen sollen.
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Mit Hilfe von Wurzeln und Ranken kann der sichtlich erschöpfte Frank
einen kleinen Hügel überwinden und sieht schließlich den Gipfel. Dort
trifft er auf eine eine dunkelbraune Kuh mit einer Glocke vor ihm, die
ihn anmuht und sich dann von ihm abwendet Frank legt sich auf das Gras,
holt Munition für eine Leuchtpistole aus seiner Hosentasche und schießt
diese schließlich ab.
Die Gruppe um Locke sieht das Signal und Charlotte meint freudig, dass
dies einer von ihrem Team sei, doch keiner teilt ihre Freude darüber.
Locke verbietet ihr darauf ihren Kameraden suchen zu gehen. Charlotte
meint darauf, dass sie sie nicht um Erlaubnis gefragt hätte und sagt
weiter, dass wenn sie, dass sie sie davon abhalten könnte ihr Team...
doch weiter kommt sie nicht, denn mehrere Kugeln treffen sie. Ben, der
sich Karls Pisotole geschnappt hat, hat auf sie geschossen. Sawyer hat
nun endlich genug und stürzt sich auf Ben und prügelt auf ihn ein.
Locke geht währenddesen schnell zu Charlotte, die plötzlich wieder zu
sich kommt und vor sich das Wort „Weste“ brabbelt. Locke öffnet ihre
Jacke und entdeckt, dass die Kugeln in einer kugelsicheren Weste
stecken.
Frank ist vor lauter Erschöpfung eingeschlafen und wird von Jack und
seinem Gefolge geweckt. Frank erzählt ihnen, dass er Charlottes Signal
verloren habe und dass er eine Kuh gesehen habe. Miles will wissen wo
der Helikopter abgestürzt sei. Frank fragt ihn darauf für was für einen
Piloten er ihn halten würde. Er habe ihn sicher gleich dort drüben
gelandet. Jack will sich selbst davon überzeugen und läuft mit den
anderen zum Hang. Sie sehen den Helikopter ohne jegliche größere
Schäden. Nacheinander werden die hoffnungsvollen Blicke von Jack, Kate
und Juliet gezeigt.
Flashback-/Forward
„Das ist also das Team?“, fragt Naomi und schaut sich vier Fotos an.
Sie wird gefragt, ob sie sie sich die Profile angeschaut hat. Sie meint
darauf, dass sie das unglücklicherweise getan hat denn weder Daniel,
Miles, Frank oder Charlotte sind für die bevorstehende Mission
geeignet, da keiner von ihnen Erfahrung oder militärisches Training
vorweisen könnte. Die andere Person meint, dass sie nicht ohne Schutz
seien, da sie sie hätten. Die zweite Person entpuppt sich als Matthew
Abbadon, der schon Hurley in der Anstalt besucht hat. Sie erklärt ihm,
dass die Mission schon ohne einen Verrückten, einen Ghostbuster, eine
Anthropologin und einen Betrunkenen gefährlich genug sei. Naomi meint
weiter, dass das verrückt sei und fragt was wäre, wenn sie Überlebende
des Flugs 815 finden würden. Doch Abbadon ist sich sicher, dass es
keine Überlebenden gab. Naomi stimmt ihm zu und fragt trotzdem noch
mal, was wäre wenn. Abbbadon wiederholt darauf nochmals, dass es keine
Überlebenden gibt und sie keine Fragen stellen soll, sondern einfach
ihren Job, Alles an dieser Mission würde von ihr abhängen. Die Leute
rein zu bekommen und wieder hinaus und das ohne, dass jemand sein Leben
dabei lassen muss. Er fragt sie darauf, ob sie glaubt, dass sie das
schafft. Naomi zögert nicht lange und meint dann: „Natürlich. Wieso
nicht?“.
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Naomis Leichnam wird von Daniel und Kate auf einer Barre getragen zum
Helikopter getragen. Sayid ist sich nach genauerer Betrachtung des
Helikopters sicher, dass man ihn noch starten könnte, dass alle Geräte
noch intakt seien. Miles will das Funkgerät und verspricht ihm dafür zu
verraten, warum sie auf die Insel gekommen sind. Jack geht darauf ein
und lässt Miles mit dem Frachter Kontakt aufnehmen. Von einer Regina
erfährt er, dass Minkowski gerade nicht ans Telefon könne. Sie soll ihm
ausrichten, dass er ihn anrufen soll, sobald er Zeit hat. Regina meint
darauf, dass sie auflegen muss. Als Miles bemerkt, dass sie Naomi in
den Helikopter hieven möchte, sieht er es als sinnlos an. Frank stimmt
ihm dabei zu, da sie nur unnötiger Ballast sei und der Sprit schon sehr
knapp ist. Er würde sie aber dann beim nächsten Flug mitnehmen. Während
Juliet Franks Wunden versorgt möchte er ihren Namen wissen. Als sie ihn
nennt, wiederholt Frank diesen und ist sich sicher, dass sie nicht auf
dem Flugzeug gewesen ist. Juliet antwortet ihm darauf nicht. Er ruft
darauf nach Miles. Frank erzählt ihm, dass Juliet nicht im Flugzeug
war. Miles ist fassungslos und will wissen, ob er sich sicher sei.
Frank ist es. Sie sei eine Einheimische, meint er. Miles geht nun auf
sie zu und will lauthals von ihr wissen, wo er sei. Jack mischt sich
nun ein und stellt sich zwischen die beiden und verteidigt Juliet.
Miles will ihnen verraten warum sie hier sind. Miles nimmt ein Foto aus
seiner Tasche und meint, dass sie wegen Benjamin Linus hier seien. Auf
dem Foto sieht man Ben neben einem älteren Computermonitor. Miles will
wissen wo er sei..
Sawyer hat Ben nun fest im Griff und hält ihm eine Pistole an den Kopf.
Nachdem Locke sein kurzes Gespräch mit Charlotte beendet hat geht er zu
Sawyer und entschuldigt sich. Er habe sich geirrt und müsse nun für
seinen Fehler selbst einstehen. Ben muss nun sterben, und darum gibt
ihm Sawyer die Pistole. Doch ausgerechnet Alex will dies verhindern und
bricht in Tränen aus, doch niemand hört auf sie. Locke warnt nun, dass
jeder der sich den Anblick ersparen wolle, nun weiterziehen sollte. Ben
meint nun, dass er Informationen hätte, die Locke bräuchte. Er hätte
Antworten. Locke stellt ihm gleich eine Frage und will wissen was das
Monster sei. Ben starrt ihn nur an und fragt „Was?!“. Locke beschreibt
es als, den schwarzen Rauch. Das Monster eben, will er wissen, was es
sei. Ben weiß die Antwort selbst nicht, was Locke dazu veranlasst die
Pistole zu entsichern. Locke sagt darauf: „Auf Wiedersehen, Benjamin“.
Ben erhebt nochmals und seine Stimme und sagt, dass ihr Name Charlotte
Lewis sei. Alle schauen ihn nun an. „Charlotte Staples Lewis. Geboren
am 2. Juli 1979 in Essex, England. Ihre Eltern heißen David und
Jeannette. Älteste von drei Schwestern“… Damit macht Ben klar, dass er
jedes Detail über die Leute vom Frachter weiß. Er bestätigt nun Locke,
dass sein Instinkt richtig war, denn die Leute vom Frachter seien einen
Bedrohung. Und wenn er ihn erschießen würde, würde er nie erfahren, wie
gefährlich sie wirklich seien, denn er wisse genau, was sie hier
suchen. Sawyer will wissen was sie suchen Ben antwortet ihm darauf mit
den Worten: „Mich, James, sie suchen mich“. Locke will wissen, woher er
das alles nur weiß. Ben antwortet ihm, dass er es weiß, weil er einen
Mann auf ihrem Schiff habe.
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